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{Wiener Wohnsinnige} Vienna homestories – June 2014

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Sonja ist eine liebe, sympathische Leserin meines Blogs, und hat sich unlängst bei mir für das Wohnspecial beworben! Ich hab mich sehr darüber gefreut, dass sie mich kontaktiert hat, denn ich bin aufgrund meines Wiener Wohnsinnige Feauture immer auf der Suche nach schönen Wohnungen und Häusern in Wien. Als sie mir dann per Mail erzählte, dass jeder Raum ein eigenen Flair versprüht und anders eingerichtet sei, war ich gleich hellauf begeistert! Wenn das nicht wohnsinnig klingt, dann weiß ich auch nicht :) Am anderen Ende von Wien, nämlich im 22. Bezirk lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in einem großzügigen Reihenhaus mit eigenem Schwimmbiotop
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Beim Eintreten fällt einem gleich die schöne gold-türkise Kommode auf, die die Hausherrin in Eigenregie gestrichen hat. Der goldene Spiegel passt wunderbar dazu, ebenso wie die stylishe Deckenlampe. Die vielen kleinen Details, wie zum Beispiel die Karten mit den Messages drauf, findet man im ganzen Haus verteilt. Es ist ein bisschen wie ein Interiormuseum, man entdeckt überall liebevoll arrangierte Details, die den Räumen das Tüpfelchen auf dem i aufsetzen.
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Vom Vorraum kommt man direkt in den Wohn- Essbereich, in dem man auch die Küche findet. Sonja zeigt einem wunderbar, dass auch eine schwarze Küche irrsinnig wohnlich und stylish sein kann und dass man sich ruhig über knallige Farben drüber trauen darf. Während meiner Haustour, hab ich Sonja natürlich ein paar Fragen gestellt, die ihr ein wenig weiter unten findet.
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Da es wirklich unheimlich viel zu entdecken gibt im Schwarz’schen Zuhause, gibt es heute in dieser Homestory etwas mehr Bilder zu finden als sonst. Ich hoffe euch macht der Rundgang genauso viel Spaß wie mir! Falls ihr nun neugierig geworden seid, nehm ich euch sehr gern auf eine Haustour durch Sonjas Wunderwelt mit..
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1) Liebe Sonja, war ein eigenes Haus schon lange ein Traum von dir und deinem Mann oder ist dieser Wunsch erst mit einem sich ankündigendem Nachwuchs gekommen?

Da wir beide in Häusern aufgewachsen sind, war ein eigenes Haus im Grünen schon unser gemeinsames „Wohnziel“. Dass es allerdings so bald sein würde, hätten wir nicht gedacht. Es hat sich einfach gut ergeben und wir haben erkannt, dass sich die Zwischeninvestition in eine größere Eigentumswohnung einfach nicht rechnen würde. Also haben wir uns gleich an den Hauskauf gewagt – und es war die beste Entscheidung unseres Lebens! Mit dem Nachwuchs hatte das erst einmal nichts zu tun. Aber einen eigenen Garten zu haben, wo die Kinder spielen können, ist natürlich großartig und das war auch ein Wunsch von uns.
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2)Was war euch wichtig beim Hauskauf? Worauf habt ihr geschaut, wie wurden die Prioritäten verteilt?

Wir wollten unbedingt in Wien und da vor allem in „unserem“ Bezirk, der Donaustadt, bleiben. Sowohl mein Mann als auch ich sind hier aufgewachsen und wollten beide nicht weg – da waren wir uns von Anfang an Gott sei Dank sehr einig. Aber natürlich gibt es auch im Bezirk Ecken, die uns nicht so zusagen. Bei allen potenziellen Hausbauprojekten sind wir also erst einmal hingefahren, um uns einen Eindruck von der Gegend zu machen – bei Tag und Nacht, wochentags und am Wochenende. So konnten wir schon einiges von vornherein ausschließen. An unserem jetzigen Zuhause sind wir aus dem Auto gestiegen und haben uns sofort wohl gefühlt! Ja, und sonst hat jeder natürlich gewisse Vorstellungen vom Wohnen. Wir haben uns also überlegt, was wir unbedingt haben möchten, wo wir keine Kompromisse eingehen wollen – schließlich kauft man nicht „einfach so“ ein Haus, das ist schon was Längerfristiges, das man gut überlegen sollte. Mir war zum Beispiel wichtig, dass der Garten nicht nur ein breiterer Rasenstreifen ist, sondern eben ein „richtiger“ Garten. Oder dass es die Möglichkeit zu einem begehbaren Schrank gibt und wir generell bei der Raumaufteilung noch mitbestimmen können (was wir dann auch ziemlich genutzt haben ;-)). Für meinen Mann war ganz essentiell, dass er vor dem Haus parken kann, um nicht immer alle Einkäufe kilometerweit schleppen zu müssen, so wie das bei unserer alten Wohnung der Fall war. Ein gemeinsamer Wunsch war eine Dachgalerie mit Dachterrasse, und ein Keller war auch ganz wichtig. Wenn man bei Bauprojekten früh dran ist (oder individuell baut), lassen sich die meisten Wünsche umsetzen. Aber natürlich muss man immer auch Abstriche machen – sei es planerischer oder finanzieller Natur. Alles geht eben nicht. Aber bei gewissen Dingen die einem ganz wichtig sind, sollte man ein Sturkopf bleiben, sonst bereut man das später. :-)
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3) Jedes Zimmer hat einen eignenen Flair! Worauf kam es dir da an? Hast du das spontan so ausgesucht, oder steckt da ein System dahinter?

Ich kann mich nicht auf nur einen Stil festlegen. Mir gefällt einfach so viel Verschiedenes. Deshalb nutze ich jedes Zimmer individuell aus und freue mich dann immer, wenn ich von einer „Welt“ in die andere gehen kann. Ich mag es auch gerne farbenfroh – jedes Zimmer hat seine eigenen Grundfarben. Ein spezielles „System“ gibt es da nicht. Wie ein Zimmer wird, hängt stark von meinen aktuellen Vorlieben und letztlich auch dem „Zeitgeist“ ab. Mit den Jahren verändern sich die Zimmer natürlich auch. Das Wohnzimmer zum Beispiel hat sich seit dem Einzug vor fünf Jahren schon sehr verändert – geblieben sind nur die violette Tapete, der schwarze Luster und das Klavier.
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4) Euer Garten ist wunderschön, eine echte Ruheoase ! Ich beneide dich sehr um euren Garten, mein Mann um euren Weber Griller Verbringt ihr viel Zeit im Garten? Was beduetet dir euer Fleckchen Grün?

Mein Garten bedeutet mir wirklich sehr, sehr viel. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal im Gärtnern solch eine Erfüllung finde. Wenn sich der Winter dem Ende zuneigt, bin ich schon immer ganz aufgekratzt, weil ich weiß, dass bald wieder die Gartensaison beginnt. Ich bin dann auch die Erste, die im März in der Gärtnerei steht und Blumenkisten einlagert. ;-) Es ist ein schönes Hobby und gut für die Seele. Da ich von Berufswegen fast ausschließlich mit digitalen Medien zu tun habe, ist der Garten auch ein wunderbares analoges Gleichgewicht. Ich freue mich jeden Tag aufs Heimkommen und „in den Garten gehen“, das gibt mir einfach sehr viel. Und am Wochenende mache ich in der Früh erst einmal einen Gartenrundgang und freue mich wie ein kleines Kind, wenn ich irgendetwas frisch wachsen sehe. Oft weiß ich nämlich nicht mehr so ganz genau, wo ich was eingepflanzt habe – da ist die Überraschung dann umso größer. Und mit den eigenen Gartenkräutern kochen und schnelle Getränke zubereiten, ist natürlich auch sehr fein. Das wertet jedes Grillen (was wir dank Gasgrill sehr oft machen) nochmal auf.
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5) Viele trauen sich nicht, große Mustertapeten zu nehmen, aus Angst dass es nicht passen könnte. Bei euch sehen aber die Tapeten in jedem Zimmer aus, also ob sie extra dafür gemacht wurden. Was wurde zuerst ausgewählt? Die Möbel passend zur Tapete oder umgekehrt?

Ich finde das lustig. Unsere Eltern haben wir früher für die unmöglichen 70er-Jahre-Tapeten ausgelacht und jetzt ist es wieder „in“ – eigentlich verrückt. Aber ich liebe sie, weil sie jedem Zimmer einen ganz eigenen Charakter geben und einfach totale Hingucker sind. Aber immer nur an einer Wand, als Highlight sozusagen, ein komplettes Zimmer würde ich nicht so tapezieren. Meistens habe ich schon immer eine bestimmte Farbe im Kopf und suche mir danach die Tapete aus (heißer Tipp: http://www.tapetender70er.de/). Erst darauf aufbauend wächst dann das restliche Zimmer, also Möbel und Dekoration. Weiß ist eine sehr dankbare Farbe zu den auffälligen Tapeten, deshalb sind viele Möbel in unserem Haus auch weiß. Aber es schadet nicht, bestimmte Farben aus der Tapete auch bei Sofas, Teppichen oder Vorhängen aufzugreifen – oder man nimmt sehr konträre Farben. Wenn der Mix aus „Auffälligem“ und „Unauffälligerem“ stimmt, kommen ganz großartige Effekte dabei raus – einfach ausprobieren und ein bisschen mutig sein.
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6) Sind weitere Projekte in eurem Haus geplant?! Oder seit ihr im Moment glücklich, so wie es ist?!

In einem Haus ist man nie fertig. :-) Ich finde es auch schön, wenn man sich über die Jahre Dinge aufhebt und nicht alles gleich auf einmal macht. In unserer Dachgalerie hatten wir bis vor kurzem zum Beispiel noch keine Lampe – wir haben einfach nie die richtige gefunden. Also hing dort halt fünf Jahre lang eine einfache Glühbirne. Und dann irgendwann stöbere ich in einem Designkatalog und da war SIE! Ein Haus, eine Wohnung muss wachsen. Gerade das ganze Dekozeugs bei uns ist ein Sammelsurium aus aller Welt. Schön langsam wird’s zugegeben ein bisschen eng, aber dann trennt man sich von manchem halt wieder oder räumt ein bisschen um. Ein paar „kleinere Projekte“ haben wir schon noch ins Auge gefasst, ein ganzes Zimmer zum Gestalten gibt es allerdings leider nicht mehr – außer den Keller, der ist derzeit noch eine ziemliche Rumpelkammer. Gott sei Dank wurde der nicht fotografiert :-). Aber ein wenig „Unperfektes“ ist auch ok! Das eigene Wohlgefühl steht im Vordergrund, und ich habe eben Freude daran, wenn ich mir daheim meine „Welten“ einrichten kann.
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Vom zentralen Vorraum kommt man in alle Zimmer, welche im ersten Stock zu finden sind. Linkerhand das Schlafzimmer der Eltern, welches in warmen Farben, viel Weiß und etwas Pink gehalten ist. Der Mittelpunkt ist die Tapete, die einem sofort ins Auge sticht, wenn man das Zimmer betritt.
Mittig ist das Badezimmer, in dunklem Braun, beige und viel Weiß gehalten, versprüht es Wellness- Flair, besonders passend ist der Palmenvorhang, der eine optische Trennung vom Vorraum zum Bad darstellt. Rechts daneben findet man das Zimmer vom Herrn Sohnemann, Erik, der ein wahres Spieleparadies sein Eigen nennen darf. Ein Hochbett mit Rutsche und eigener Höhle zum Verstecken! Auch hier hat Sonja auf viele Details geachtet und man sieht, dass das Zimmer mit Liebe gestaltet wurde.
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Ganz rechts findet man einen Raum, der mein Herz persönlich am höchsten schlagen ließ. Die Tapete ist der Knaller, mal ganz was anderes, aber gerade deswegen einzigartig genial. Das hellblaue Sofa passt perfekt zu der Mustertapete, ebenso der Häkelteppich in beige und der coole Couchtisch, in Form einer Kiste. Hier lagern die Hausherrschaften ihre CD`s und Bücher, für Erik gibt es eine kleine Spielecke.
wienerwohnsinnige_homestory_juni_2014©wienerwohnsinn_0024 wienerwohnsinnige_homestory_juni_2014©wienerwohnsinn_0025Eines der liebsten Dekostücke in Sonja’s Zuhause ist dieses hellblaue Schild, vor dem wir auch das Portrait von ihr gemacht haben. Es war einfach am passendsten! Denn was auf dem Schild steht, wird in diesem wohnsinnigen Zuhause auch gelebt! Mach, was du liebst! Wie wahr, findet ihr nicht auch….
wienerwohnsinnige_homestory_juni_2014©wienerwohnsinn_0026Einen ganz besonderen Raum möchte ich euch zum Abschluss noch zeigen! Es ist die Dachbodengalerie, mit eigenem Terassenzugang, die sich Sonja und ihr Mann bei Baubeginn ausgehandelt haben. Auch wenn der Raum nicht so viel genutzt wird, sind die beiden froh, dass sie sich dafür entschieden haben. Die Galerie ist sehr hell und freundlich und bietet einen perfekten Platz für all ihre Reisemitbringsel, die sich über die Jahre angesammelt haben. Von all ihrem Reisen in ferne Länder ist mindestens ein Dekoelement mit in den Koffer gewandert und darf nun auf der Galerie mit den anderen Mitbringsel um die Wette strahlen. Ich finde, eine wirklich wunderbare Idee.
wienerwohnsinnige_homestory_juni_2014©wienerwohnsinn_0027Ich hoffe meine Juni Homestory hat euch auch gefallen! Es war wieder ein ganz anderes Zuhause, in dem man viel an Inspirationen entdecken und für sich selbst gedanklich mitnehmen kann. Bei der lieben Sonja möchte ich mich nochmals ganz herzlich für die nette Bewirtung sowie die Möglichkeit, ihr Zuhause zeigen zu können, bedanken!  Die anderen Homestories findet ih übrigens hier !

Vielleicht habt ihr auch eine schöne Wohnung oder ein tolles Haus, welches ihr mit meinen Lesern teilen möchtet?! Ich würde mich sehr freuen, wenn sich ein paar von euch trauen würden, und sich per Mail für eine Homestory unter wienerwohnsinn (ät) yahoo.at bewerben würden!

Ich verabschiede mich nun für ca 10 Tage von Blogger-Dasein.. Wiener Wohnsinn wird übersiedelt, und zwar auf eine eigene Domain! Ein Plan/ Wunsch, der schon lange besteht und nun endlich dank professioneller Hilfe umgesetzt werden kann. Damit alles gesammelt ( alle Bilder, Texte, Kommentare etc etc) umziehen kann, dauert es eine kleine Weile. Ich werde euch aber rechtzeitig Bescheid geben, wenn es soweit ist! Jedenfalls hoffe ich, dass ihr mich auch auf meiner neuen Domain so regelmäßig besuchen werdet, wie hier…

Wünsch euch eine wunderbare Restwoche und schick euch ganz liebe Grüße,
Melanie

PS: Eine Bitte hätte ich noch an euch! Wenn ihr Fragen zu Tapeten, Wandfarben oder Möbelstücke in den jeweiligen Wohnungen/ Häusern habt, wär es sehr nett, diese per MAIL zu stellen. Ich kann die Kommentare oft nicht zuordnen und finde sie manchmal nicht mehr gleich. Ein Zeitaufwand, der sich oft nicht ausgeht bei meinem momentan eher straffen Terminplan. Per Mail kann ich es leichter sortieren und markieren, und so vergesse ich auch bestimmt nicht darauf. Wenn spezifische Fragen auftreten, dann leite ich diese gern an die Hausherrn/Innen weiter, und versuche so bald als möglich zu antworten.
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10 Kommentare

  1. Oh wow, was für eine traumhaft schöne Wohnung! So viel Liebe zum Detail, und wie sie schon gesagt hat – jedes Zimmer hat seine eigene Ausstrahlung! Einfach nur wow! Kann mich an den Bildern gar nicht satt sehen und ich denke, wenn man bei der guten Sonja zu Gast ist, will man da auch kaum wieder raus! :D

    Ganz liebe Grüße & einen schönen Abend wünsche ich dir!
    dannie

  2. Ohhh, ich hätte auch so gerne solche Mustertapeten! Ich habe allerdings bei jeder Wohnung Angst, dass ich in einem Jahr wieder raus muss und da lohnt sich so ein Aufwand nicht. Und Wohneigentum ist in München absolut undenkbar. :(

  3. Hallo Melanie,

    vor einiger Zeit fand ich Deinen Blog und lese sehr gerne darin.
    Heute möchte ich Dir endlich mal ein Kompliment zu Deinem Blog machen.
    Und wieder mal so eine tolle Homestorie!
    Bei allen Deinen bisherigen Homestories wurde der persönliche Geschmack der jeweiligen Bewohner (der doch den Charme einer Wohnung ausmacht) supergut herausgearbeitet.
    Aber auch Deine eigene Wohnung hat diesen ganz persönlichen Charme.

    Einen lieben Gruß aus D., Ruhrgebiet (Gelsenkirchen)
    Regine

  4. Hallo Melanie,
    da hast du eine sehr schöne Homestory geschrieben. Besonders gut gefällt mir das stylishe Waschbecken im Badezimmer, das Klavier und der Couchtisch. Und deine Bezeichnung „Interiormuseum“ passt für Sonjas Zuhause perfekt. :)

  5. ein weiteres sehr hübsches Zuhause :) Kompliment! Soviel Mut zu Tapete fehlte mir leider bisher, aber wenn ich’s hier so sehe, könnt ich glatt auf den Geschmack kommen. Ich find die Wiener Wohnsinnigen einfach spitze und freu mich schon jetzt auf die Juli-Ausgabe!

  6. Liebe Melanie,
    Eine sehr gelungene Homestory bei Sonja.
    Mir gefällt Ihr Zuhause gut, es ist sehr stimmig und der Garten ist wunderschön.
    Ich freue mich schon auf die nächste Home Story!
    Du machst das echt suuuuuper :-)
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

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