21. 2. 2013

{yum} selbstgemachte Macarons – so gelingen sie bestimmt

Vorerst möchte ich sagen, dass wenn ich nicht der Typ ” Ich will das unbedingt selber können ” wäre, hätte ich schon längstens das Handtuch geworfen!!! Aber mit jedem misslungenen Versuch wurde mein Ehrgeiz größer,  weil ich es unbedingt auch schaffen wollte, optisch UND geschmacklich vertretbare Macarons zu machen. Von perfekt war ja nie die Rede! Aber diese gummiartigen Gebilde, die mich aus dem Ofen anlachten,
waren eine Katastrophe sondergleichen …   
Ich möchte gern meine Erfahrungen weitergeben, damit andere , die vielleicht nicht der Typ “Ich will das unbedingt selber können” sind, nicht zu schnell aufgeben und schlussendlich auch selbstgemachte Macarons hinbekommen. Wenn man nämlich weiß, worauf es ankommt, und sich akribisch daran hält, dann sollte nix mehr schief gehen.  

Macarons - so gelingen sie bestimmt - Rezept

Aber nun mal von Anfang an.. Mein erster Versuch verschwand sofort – noch vor dem Backen –  im Abfalleimer. Ich habe aus diesem  Buch das Macarons Rezept ausprobiert. Lt Bewertungen haben die meisten der Rezensionierer geschrieben,  dass sie gute Ergebnisse erzielen konnten. In der Variante wird lt. original französischem Rezept ein Teil des Eiweißes mit dem Zucker  zu einer italienischen Meringue verarbeitet , der andere Teil des Eiweißes mit dem gesiebten Mandel-Puderzuckergemisch zu einer glatten Paste vermengt. Bei mir war das leider keine glatte Paste , sondern ein zäher Knödel,  der sich partout nicht mit der Meringue verbinden wollte. Meine anfängliche Euphorie , die ich hatte , weil meine Meringue so toll gelang, wurde jäh beendet, als ich den schleimigen Klumpen in der Schüssel sah .
Also hab ich gefrustet alles in den Mülleimer gekippt.  Mein zweiter Versuch. Rezept auf Youtube gefunden, Erklärung klang sehr plausibel, super einfach und motivierend, da der Herr im Video einfaches Zubehör verwendet  und gut erklärt worauf es beim Eischnee schlagen ankommt. Dieses Mal ohne italienische Meringue und ohne Eiweiß im Mandel/ Puderanteil.
Die Macaronage funktionierte gut und der Teig rann genauso wie im Video langsam vom Teigspatel. Die Freude war groß, währte aber nur kurz… Ich beobachtete den Backvorgang gespannt , und wartete vergeblich  auf die bekannten Macaron – Füßchen. Raus kam nämlich ein labbriger, komischer Teigpatzen in helllila ,  der zwar gut schmeckte, aber fürchterlich aussah.. Also ab damit in dem Mülleimer .  

Gut .. dritter Versuch. Dieses Mal nach Aurélie’s  Rezept, in dem man auch nicht einen der Eiweißteile mit dem  Mandel/ Puderzuckergemisch vermengen muss.. Sondern das ganze Eiweiß gleich mit dem Feinkristallzucker mixt. Aurélie erklärt das in ihrem Youtube Video sehr gut,  und auch auf ihrer Homepage werden viele Macarons – FAQ`s beantwortet.  Die Macarons nach diesem Rezept sind aufgegangen, hatten sogar Füßchen, aber leider waren so gut wie alle aufgeplatzt und geschmeckt haben sie wie ein Hubba Bubba Chewing Gum. Also verschwanden auch die im Mülleimer :(

Macarons - so gelingen sie bestimmt

Danach wurde ich wirklich sehr sehr wütend. Das musste doch einfach klappen!! Was mach ich bloß nur falsch ? Ich begab mich auf ausführliche Internetrecherche und
kam auf folgende ganz wichtige Dinge drauf :

Das Eiweiß:
Sollte mind 2. Tage vor der Verwendung von dem Eigelb getrennt werden .
Im Kühlschrank lagern u 12 h vorher aus dem Kühlschrank geben,damit es sich auf Zimmertemperatur erwärmen kann. Genau abmessen auf einer digitalen Küchenwaage – und dies nachdem das Eiweiß mind. 2 Tage rasten konnte, da anscheinend ein Schwund durch den Kühlvorgang entsteht.

Man mixt das Eiweiß dann in einer Glas oder Metallschüssel.
Die Mixquirls sollten senkrecht in das Eiweiß gehalten werden, damit nicht soviel Luft in die Masse gemixt werden kann. Das Eiweiß lange auf niedriger Stufe mixen, bis es steif wird, und dann erst den Zucker
in kleinen Portionen einrieseln lassen .
(bei der Ital. Meringue sollte man dies auch so machen, nur ist da der Zucker aufgelöst , weil mit Wasser gekocht ( bis 115 ° Grad) )
Danach kann man auf hoher Stufe ca 5 Minuten weitermixen. Keine Angst , man kann das Eiweiß nicht “übermixen” . Es soll zum Schluss schön steif und glänzend sein. Falls ihr euch nun fragt: Was mach ich mit den ganzen Eigelben? Wie wärs zum Beispiel mit Mürbteig für Tartes & Cookies, Creme Brülee , Nudelteig oder Lemon Curd?

Das Mandelmehl :
Mein großer Fehler war, dass ich teilentöltes Mandelmehl ( aus dem Reformhaus) verwendet habe. Dies ist aber gänzlich ungeeignet dafür, weil es 30 % weniger Mandelöl enthält und daher viel trockener ist, als das nicht teilentölte Mandelmehl. Dies war auch der Grund , warum ich beim ersten Versuch keine geschmeidige Paste, sondern einen klebrigen Klumpen als Ergebnis hatte.
Das Eiweiß wurde von dem Mandelmehl regelrecht aufgesaugt.
Die Franzosen machen Macarons im Verhältnis  ” Tant pour Tant ” , was soviel bedeutet wie im Verhältnis 1:1 ( gleich viel Puderzucker wie Mandelmehl). Ich habe dann hier eine fertige Mischung gefunden,
die sogar in Österreich ihren Firmensitz hat und zu günstigen Versandoptionen versendet !
In Belgien gibt es zB diese Firma, die dieses ” tant pour tant ” auch anbietet.
In Deutschland hab ich diese Firma gefunden, die das pure Mandelmehl nicht entölt anbietet, das auch perfekt dafür ist, nur muss man da noch den Puderzucker selbst hinzufügen.

Lebensmittelfarbe :
Keine flüssige verwenden , sondern Gelfarbe oder Puderfarbe .
bekommt man in großer Auswahl zB hier ( Österreich) und hier ( Deutschland).

Es kommt ja bei den Macarons auf die genaue Menge der einzelnen Zutaten an,und da würde eine größere Menge vom flüssigen Farbstoff die Ausgewogenheit der Zutaten durcheinanderbringen.
Ich habe es einmal mit Puder und einmal mit Gel probiert, beides hat gut funktioniert.

Macaronage :
Schaut euch einfach Videos auf Youtube an. Egal ob in französischer Sprache oder einer anderen.. In erster Linie müsst ihr nur sehen, wie die Profis die Zucker/ Eiweißmasse unter die Mandel / Puderzuckermischung heben. Anfangs ganz langsam , dann etwas schneller … und dies nur so lange, bis die Macaronmasse glänzend ist, und in einem Strahl vom Spatel rinnt.
Ich hab mir viele Videos angesehen, und daraufhin versucht es genau so hinzubekommen. Man kriegt nach 2 – 3 Versuchen ein Gefühl dafür, ob es passt oder nicht.

Trocknungszeit :
Um richtig crunchige Macarons zu bekommen, müssen sie nach dem Aufdressieren unbedingt min. 20 Minuten antrocknen. Wenn man mit dem Zeigefinger auf das Macaron tippt, darf man nicht mehr am Teig kleben
bleiben, dann sind sie startklar für den Backvorgang.

Backen:
Am besten wäre es,wenn man Umluft verwendet.
Da ich dies aber nicht besitze, musste ich wohl oder übel Ober/Unterhitze
zum Backen meiner Macarons verwenden, und es hat auch funktioniert.
Die Temperatur ist sehr wichtig, es darf nicht zu heiß sein im Backofen.
140 – 150 ° ist perfekt. Den Ofen unbedingt vorheizen und die Macarons ca 12 – 14 Minuten darin backen.
Ich habe die Backmatte von Tchibo verwendet, da meine ersten Versuche sehr unförmige Macarons ergaben.
Wenn man mit dem Dressiersack noch nicht so geübt ist, dann ist so eine Matte echt von Vorteil, um runde, gleichmäßige Macarons zu erzielen.
Achtung: Die Backzeit verlängert sich durch die Verwendung der Backmatte um ca 2 Minuten. Am besten das erste Mal vor dem Ofentürfenster sitzen und gespannt warten :)

Abkühlen:
Die fertig gebackenen Macaronhälften auf eine kalten Fläche abkühlen lassen. Ich habe sie dann anschließend für eine Nacht in einer luftdichten Box im Kühlschank rasten lassen.
So erzielt man , dass die Macarons außen crunchy sind, innen aber schön weich und saftig.
Am nächsten Tag hab ich sie dann mit der Ganache gefüllt.

Beim letzten Versuch hab ich das Rezept aus dem Buch von José Maréchal nochmals probiert.
Nun, wo ich das richtige Mandelmehl verwendete , bekam ich durch das Mixen des Eiweißes mit dem Mandelmehl die Paste, wie sie im Buch beschrieben wird.
(keine Angst vor der italienischen Meringue, die ist nicht schwer hinzubekommen)
Ich hab es beim ersten versuch schon geschafft.
Der Zucker darf nur nicht zu heiß werden – dies am besten mit einem digitalen Küchenthermometer überprüfen . Ideal sind 115 – 120 ° C. )

Wie ihr sehen könnt, hab ich schlussendlich doch meine ” perfekten ” Macarons hinbekommen !
Ich freue mich sehr darüber und bin froh, nicht vorzeitig aufgegeben zu haben. Meine zusammengetragenen Infos hab ich zBhier, hier und hier gefunden.

Mein Fazit:
Macarons sind echt kleine Diven . Man muss genau arbeiten, mit den richtigen Zutaten und genügend Zeit. Wenn man mal den Dreh und das Zeitmanagement raus hat, zahlt es sich jedenfalls auf alle Fälle aus , selbst welche zu machen.
Sie schmecken sehr lecker, optisch sind sie ein Knaller und der Farbphantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Als Gastgeschenk sind sie sicher auch der absolute Renner !
Viel Spaß und gutes Gelingen bei euren selbstgemachte Macarons

COMMENTS
EXPAND

Ich habe Macarons schon 100x gebacken und SIE SIND IMMER IRGENDWIE KAPUTT AARGHZ!

Dieses Mal waren sie alle PERFEKT und bekamen im Ofen Füßchen aber ich Dummie hatte Angst bekommen, das die Füßchen zusammenfallen würden und deshalb habe ich die Temperatur von 180°C auf 210°C hochgedreht (wie bekloppt bin ich) und habe das ganze 20min. backen lassen. (Oh Gott)

Was kam da raus?
Ein schäumiges Tablett mit optisch wie Eigelben aussehenden Kugeln, die braun gebrannt und hohl waren und SEHR SÜß!

Ich bin auch so ein Typ, der alles selber können will. Das nächste Mal wirds perfekt, ich achte jetzt genau drauf O.o

Eiweißgebäck,
ein kleiner Tipp von mir zum Backen von Meringue-goodies, also
Eiweißgebäck: in die Backofentür einen Kochlöffel klemmen, damit
die Türe ein wenig geöffnet ist und die Feuchtigkeit abdampfen kann.

Ich habe keine Kochlöffel, sondern nur Chines. Essstäbchen, diese
nutze ich seit Jahren als ‘Kochlöffel’.

2. Kleinere Mandelmengen mahle ich in einer simplen elektr.
Kaffeemühle. So ein Teil kostet nicht viel Geld und ich mahle
damit auch (getrockneten) Chili und schwarzen Pfeffer usw..
und selbstverständlich Mandeln, Nüsse, Kürbiskerne, was ich
halt gerade brauche.

Die Macaron-Fotos sehen traumhaft aus!
Eiweiß superfest aufzuschlagen,
damit hatte ich bis dato überhaupt keine
Problem,
ich habe eine uralte BOSCH-MUM, allerdings
gebe ich eine MSP Salz hinzu und den Zucker erst nachdem
das Eiweiß halbfest ist.
Wird sogar fest wenn ich eine Zitronenschale mit
reinreibe, dann habe ich ein schön gelbes Ergebnis,
das noch dazu wunderbar duftet.

LG Barbara

Oh jaa! Ich kann auch ein Lied von der Macarons-Zubereitung singen :) Aber wenn es dann mal klappt, dann freut man sich wie Oskar :)

Lieben Gruß

Diana

http://www.creativeworldofdiana.blog.de

Hallo! Ich selber habe eine kleine Backstube für Macarons und kann nur das Feedback, das wir für unserer Macarons bekommen, weitergeben.
Wir werden für unsere große Auswahl gelobt und auch dafür, dass unsere Macarons geschmacklich und optisch sehr entsprechen. Das liegt vermutlich daran, dass wir nur hochwertige Zutaten verwenden und alle Macarons in kleinen Mengen von Hand gemacht werden.
Ich hoffe, ich darf das hier posten. Bei Interesse schaut mal auf unsere Website http://www.macaronmanufaktur.at.
Liebe Grüße – Uschi

heiliger!! grade den bericht über deine selbstgemachten macarons gelesen und die idee verworfen, das heute anzugehen :)
alles, was nicht schnell geht, ist nix für mich. ich kann das nicht… so rein geduldsmässig.
kannst du mir bitte bitte einen tipp geben, wo ich in wien gut macarons herbekomme?? merci

Hallo, ich lese eure Kommentare mit großer Begeisterung – nur hab ich das immer noch nicht verstanden – bei Tant pour Tant muß man dann den Zucker beim Eiweiß reduzieren oder nicht??? Vielleicht könnte ich die Info bekommen! Danke!

Ich liebe deine Bilder und Rezepte!
Auf deinem Blog ist alles so schön udn stimmig.
Habe dich gleich mal in meinen Blogroll aufgenommen, weil ich deinen Blog echt toll finde :)

Liebe Grüße,
Maria

Liebe Melanie,
über Nora von Seelensachen bin ich auf Deinen Blog gekommen und habe Deinen Macaron-Bericht geradezu verschlungen!!! Köstlich geschrieben!!! Auch wenn Du es beim Backen vermutlich wenig witzig fandest, ich habe über Deinen Post Tränen gelacht!!! Am meisten bewundere ich aber Deine Engelsgeduld und das Du wirklich so lange herumprobiert hast, bis es geklappt hat. Deine Macarons sehen jedenfalls genial aus und die ganze Mühe hat sich dann ja doch gelohnt!!! Ich glaube, ich hätte spätestens nach dem zweiten missglückten Versuch fluchend ALLES aus dem Fenster geschmissen und mir die Macarons dann doch lieber beim Konditor meines Vertrauens gekauft… :-)))
Damit ich nichts mehr bei Dir verpasse, hab ich mich gleich in Deiner Leserliste verewigt! Nun schaue ich mir Deine anderen Posts an!!!

Ganz liebe Grüße aus Hamburg, Birgit

Ich hab wieder ein paar neue Ösi-Speak-Vokabeln gelernt – ich liebe eure Sprache xD Du hast das gut beschrieben, und wenn es nichr so zeitaufwendig wäre, würde ich es mir sogar zutrauen :-) Trotzdem: Lieber die Teile aus dem Schokoladen – aber wenn ich mal wieder in Wien bin, stürme ich eine Bäckerei und probiere alle Sorten durch :P

Ich bewundere dich für deine Geduld – ich hätte selbstgemachten Macarons allerspätestens nach dem dritten Versuch für immer abgeschworen und die Matte in den Müll geschmissen! Und ich werde mich definitiv niemals mit dem Gedanken tragen, je selbst Macarons herzustellen – das klingt mir alles deutlich zu kompliziert und fehleranfällig!

bin ich froh, dass ich das bisher noch nicht probiert habe :)
Aber Hut ab, dass du bis zum Ende durchgehalten hast. Sie sehen richtig toll und gelungen aus!
Bin zum Glück nicht so mit Macarons infiziert, weil ich sie noch nie probiert habe. Insofern bin ich noch gar nicht in Versuchung gekommen sie nachzubacken.
Dafür hatte ich schon mal zu Weihnachten so ein ähnliches Erlebnis mit Linzer Augen. Verflucht sei der Mürbteig! Mit 5 Versuchen und einem kompletten Nachkauf der Zutaten am 24.12. um 12 Uhr kann ich dich noch übertreffen. :D
GLG
Charlotte

Ich hätte jetzt auch noch eine Frage :) Und zwar habe ich schon zu Weihnachten eine Silikonform für meine macarons bekommen, im Prinzip genauso wie die von Tchibo. Ich würde sie auch gerne ausprobieren, allerdings frage ich mich, was ich denn mit dem restlichen Teig mache? Es passt ja nicht alles auf einmal auf die Form. Ich habe schonmal Teig im Kühlschrank zwischengelagert, das ging auch gut, aber ich traue mich ehrlich gesagt nicht, das nochmal zu versuchen. deswegen würde mich interessieren wie du das handhabst! Viele liebe Grüße :)

Also, ich bin jetzt bekennender Macaron-Fan!!
Danke, für die geniale Kostprobe!!
Jetzt hab ich auch mal die vom Mc….. versucht – Testurteil gut ABER Deine sind besser!

Liebe Grüsse
Katja

ja, ich kenn das Problem auch. hab bis jetzt 3 mal versucht sie zu macken. erster Versuch hat geklappt (auch wenn die macarones nicht alle gleich waren), 2ter landete im Mülleimer. Und dritter…naja….wird auf dem Blog schaffen aber sehr zufrieden bin ich aber nicht.

…boah…Wahsinn…ich hätte solche tollen Leckerreien nie hin bekommen…Kompliment!!!
Lieben Gruß
Anja

Spannend, spannend :) Ich würde mich ja wirklich nicht trauen, deshalb ziehe ich meinen Hut vor dir liebe Melanie! Aussehen tun sie ja wirklich prima! Liebe Grüße nach Wien

Oha, Hut ab liebe Melanie! Ich hätte beim ersten Scheitern aufgegeben. Und weil ich es weiß, fange ich erst gar nicht mit so einer komplizierten Sache an. Aber ich würde sie sofort aufessen so toll sehen sie aus!

Also du hast mein vollsten Respekt! Nicht nur, weil sie so toll aussehen, nein eher dafür, dass du so toll ausgehalten hast!

Liebste Grüße von Jenny

Hallo Melanie,
Schön sind deine Macarons geworden.
Mein ersters Stichwort zu Macarons was mir in den Kopf kommt ist “Digitalwaage”.
Um die Zutaten so genau hinzukriegen wie du auch beschreibst,ist sie einfach notwendig.
Ich bewundere deine Geduld.
Ein schönes Anleitungsbuch dafür ist
“Jeder kann Macarons backen!”erschienen bei RBV Birkmann.
Meine Honig Zimt Macarons sind aus diesem Buch
http://www.mamafee.blogspot.co.at/2012/12/sternekerzenkranze-und-macronen.html
Ich mache auch das Mandel Zucker Gemisch selbst bedanke mich aber für den Hinweis wo es zu bekommen ist.
LG Riki

dein Bericht war sehr interessant, du hast ja richtig eine Wissenschaft über die Maccarons betrieben. Was für eine Geduld! Bwundernswert! LG aus Norddeutschland

Ich habe die gleichen Erfahrungen mit den Macarons gemacht wie du. Nach einigen misslungenen Versuchen habe ich es dann geschafft so halbwegs ansehbare Macarons hinzubekommen. Die Mandeln habe ich immer selber gemahlen uns ausgesiebt, als nächstes wollte ich es mit dem Mandelmehl aus dem Reformhaus versuchen. Aber dank deines ausführlichen Berichts kann ich das jetzt auch auslassen.

Zum Färben verwende ich Pulverfarben, die Pasten haben nicht gut funktioniert.

Deine Macarons sind auf jeden Fall toll geworden!

LG Sabine

HI Sabine ! Danke für deinen Kommentar ! Ich weiß, dass du sie bereits lange vor mir suuuper hinbekommen hast !
Vielleicht hätt ich dich einfach fragen sollen, anstatt mich zu ärgern ! :)
Das mit dem Selbermahlen war mir dann zu mühsam. .. aber die Tant Pour Tant Fertigmischung ist eine super Alternative , v.a. weil die Profis auch damit arbeiten !

Liebe grüße, Melanie

Grrr mein Kommentar ist weg…also nochmal….
Dein Bericht über Macarons ist echt klasse. Ganz viele Tipps und Tricks. Ich habe mich da ja auch schon rangewagt, neulich nach dem Rezept von Aurelie. Sie sind was geworden, aber du hast schon recht, sie sind sehr süß. Allerdings habe ich keinen Vergleich. Ich habe noch nie “Original” Macarons gegessen.
Was mich an deinem Rezept stört ist der Zeitaufwand. Da muss ja Mittwoch schon anfangen um am Wochenende Macarons zu essen. Nichts mehr mit spontan. Morgens loslegen, nachmittags zum Kaffee genießen. Aber warum macht man das mit dem Ei? Weißt du das? Soll das Ei noch Wasser verdunsten? Viele machen das ja nicht und die Macarons werden was.
Bevor ich einen neuen Versuch wage, muss ich erstmal rausbekommen, wo man in Berlin “richtige” Macarons bekommt, so das ich einen besseren Vergleich habe.
Der dt. Shop für Mandelmehl hat zwei im Angebot. Bei beiden steht nichts von entölt oder nicht. Welches wäre besser, kannst du mir da nochmal helfen? Und wenn du das “Tant pour Tant” nimmst, dann keinen weiteren Zucker mehr?
Vielen Dank für deinen ausführlichen Macarons – Erfolgsbericht. ach und ganz tolle Fotos:)
Liebe Grüße Andrea

Ah super, noch ein Bezugsquellen Tipp ! Danke, werd es gleich nachreichen im Posting.
Gut u luftdicht verschlossen hält sich das Tant pour Tant schon ne Weile !
Liebe Grüße!

Hallo Melanie, danke für deine Antwort. Ich habe das Tant pour Tant gerade auch bei deli-vinos.de gefunden. 1kg und der Preis, hält sich das Produkt eine Weile? Man benötigt ja nicht soviel für die kleine Diva.
Andrea

Hi Andrea !

Nein , keine Sorge… dein Kommentar war nicht weg. Ich muss es nur zuerst freischalten, bevor du es in den Kommentaren sehen kannst .
Also nacheinander: Aurelies Rezept ist gleich wie die anderen Macarons Rezepte auch (vom insgesamten Zuckerverhältnis her). Macarons sind also sowieso eher süße kleine Köstlichkeiten. Dafür ess ich immer nur max 2-3 Stk, dann hab ich schon genug !
Originale Macarons werden daher auch nicht weniger süß schmecken als die selbstgemachten.
Bezügl. dem Eiweiß : Anscheinend ist es lt französischen Rezepten wichtig dies rasten zu lassen, da sich die Konsistenz günstig auf die Beschaffenheit der Meringue auswirkt. Warum das so sein sollte, kann ich dir auch nicht sagen. Wenn ich es mir aber aussuchen kann, dann verwend ich lieber das ” alte ” Eiweiß, auch wenn das frischere auch funktionieren würde… da geh ich lieber auf Nummer sicher nach meinen Fehlversuchen bin ich da etwas empfindlich . :)
Topfen oder Joghurt ist auch weniger flüssig, wenn es einige Tage nach dem Kauf im Kühlschrank ungeöffnet steht.
Ich denke das ist dann auch so bei Eiweiß. Aber das ist nur meine Überlegung…

Tant Pour Tant – bedeutet , dass Mandelmehl mit Puderzucker bereits vermengt ist. Mann muss dann nur noch die Eiweiß – Zuckermischung mit dem Mixer mixen und kann diese Masse unter die fertige tant pour tant Mischung heben und mit der Macaronage beginnen.
Die im Shop angegeben Mandelmehlsorten sind lt meinen Informationen beide nicht teilentölt, frag aber sonst einfach nochmals beim Kundendienst nach, wenn du sicher gehen möchtest.

Schick dir liebe grüße u danke für deinen netten Worte !
Melanie

Wahnsinn!!!! Du bist ja unglaublich! Ich hätte bestimmt nicht so lange durchgehalten, aber deine Mühe
hat sich gelohnt! PERFEKT sehen sie aus, wahre Kunstwerke!!!
Ich habe eine Fertig-Backmischung, die trau ich mich jetzt gar nicht mehr zu benutzen :)
Ganz liebe Grüße,
Kiki

Toller Bericht mit ganz vielen Tipps und Tricks um die besten Macarons zu backen. Ich wage mich da auch immer wieder ran. Ich kenne das mit dem “Ich will das unbedingt auch können”. Letztens habe ich Macarons nach dem Rezept von Aurelie gebacken. Sie waren sehr gut gelungen aber du hast schon recht, sie sind sehr süß. Allerdings muss ich gestehen, dass ich keinen Vergleich habe. Ich habe noch nie “Original” Macarons gegessen.
Was ich an deiner Methode schwierig finde ist das Zeitmanagemant. Da muss man ja schon Mittwoch anfangen um am Wochenende Macarons zu essen. Nichts mehr mit spontan. Aber warum macht man das mit dem Ei so? Soll das Ei noch Wasser verdunsten? Viele machen das ja nicht und es klappt.
So ich werde jetzt erstmal schauen wo ich in Berlin “richtige” Macarons bekomme um endlich einen Vergleich zu haben und dann ab in die Küche zu Versuch Nr.5 oder 6 oder 387:).
Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
Liebe Grüße Andrea

Boah, das sind richtige Kunstwerke die Du da gebacken hast… Mein Gott hast Du eine Engelsgeduld ! Die Backmatte von Tchibo habe ich mir letzte Woche auch gekauft….aber wenn ich das hier so bei Dir lese, da muss ICH dann ja ein ganzes Wochenende für einplanen. Hört sich jedenfalls sehr kompliziert an, geht ja schon los mit den richtigen Zutaten!
Aber Versuch macht klug !
Viele Grüße
Yvonne von Yvi´s own world

Hallo, ich bin John von Fooduel.com. Es ist eine Website, in denen Benutzer Rezepte zu bewerten.

Es gibt ein Ranking mit allen Rezepte und ein Profil mit Ihren beliebsten Rezepte. Jedes Rezept hat einen Link zur Blog, das Rezept gehört. So können Sie Besucher auf Ihrem Blog bekommen.

Es ist einfach, schnell und macht Spaß. Die besten Foto Rezepten wird hier sein.

Ich lade Sie ein, zu Ihrem Blog anmelden und Upload Sie ein Rezept mit einem schönen Foto.

Wir würden uns freuen, dass Sie mit einige Rezepte so teilnehmen an. Es sieht toll aus!

Grüße

http://www.Fooduel.com

Wahnsinn dass du dir da so viel Mühe gegeben hast. Macarons fallen für mich Gott sei Dank flach, ich versuch großteils ohne Eier zu backen. Ich würd’ mich da wahrscheinlich auch grün Ärgern :-))

Lg Claudia

Gratulation zu so viel Ausdauer… Ich ärgere mich zwar auch, wenn ich etwas nicht hinbekomme, aber so hartnäckig bin ich dann wieder nicht. Aber das Ergebnis sieht hammermäßig gut aus.

lg Steffi

Liebe Melanie,

weißt Du was ich wirklich klasse finde? Das Du die gesamte Geschichte mit uns teilst und auch die misslungen Marcorons fotografierst. Das macht Dich so viel sympathischer.

Ach ja, und ich werde jetzt wohl keine Macarons machen. Ich dachte immer, dass es babyeierleicht sei.

Hab ein schönes Wochenende,
liebe Grüße
Christine

Oh Gott, ich will Macarons auch nächste Woche einmal “ausprobieren” – durch Deinen tollen Bericht kann ich vielleicht einige Fehler vermeiden ;-) … Habe jetzt aber echt Respekt davor! Deine Endversion sieht zum Glück toll aus – das macht Hoffnung!

Ok. Du hast mich überzeugt. Ich kaufe sie weiterhin…
Liebe Grüße,
Markus

oh mein Gott die sind ja perfekt!!!’Wieviele Wochen hat das gedauert:-)??? Ich werde es mir abspeichern falls ich die jemals auch backen werde!!!
Danke für die Mühe, gglg Anja

Wow, vielen Dank für die lange Beschreibung. Aber ich weiß jetzt ehrlich nicht, ob ich nicht noch mehr Angst davor habe. Meine ersten Versuche landeteten ebenfalls im Mülleimer und da ich nicht mehr ausreichend Eier am Wochenende hatte, war das Ding für mich erstmal vom Tisch. Aber ich muss zugeben, ich möchte mich nicht so richtig damit abfinden, es nicht hinbekommen zu haben. Deine Tipps werde ich auf jeden Fall genauestens unter die Lupe nehmen, weil ich diese süßen Versuchungen einfach umwerfend schön finde! Ein herrlicher Post – vielen Dank dafür und ganz liebe Grüße von Annett

Liebe Melanie,

Hut ab, die sehen super aus!

Da hast du aber eine Menge Geduld gehabt…

Ich werde nicht versuchen Macarons zu machen, das würde bei mir nur zu Frustanfällen führen ;-)

Liebe Grüße,

Deborah vom Haus am See

hey!
ich hatte vor ungefähr einem jahr ähnlich frustrierende macaron-erlebnisse wie du. ich war dann so gefrustet, dass ich erst vo 2 wochen soweit war, den hübschen kleinen eine neue chance zu geben. ich habs mit dem rezept von dani aus dem buch Klitzekleine Glücklichmacher versucht (kein altes eiweiß, keine besnonderen vorsichtsmaßnahmen, ganz easy!) es hat prima geklappt, gleich beim ersten mal – ich hatte beim ersten versuch nur zu wenig farbe benutzt, es wurde aber immer besser. was ich auch ein wenig mühsam fand, war das fein-mahlen der mandeln, ich hatte nämlich kein mandelmehl, sondern nur normale geriebene mandeln… die macarons waren jedenfalls die stars beim geburtstagsfest meiner mama, der aufwand hat sich jedenfalls gelohnt!

LG aus der Glücklichmacherei!

Liebe Melanie,
Deine Macarons sehen aus, wie von Ladurée höchstpersönlich!!!!
Vielen lieben Dank für Deine Glückwünsche! Wir freuen uns sehr :-)!
Alles liebe
Yvonne

thank you very much! I love the macarons! But I’ve eat one time and only Ladureè
Wounderful! One day if I can I try with your advice
Now I’m a new Mitglieder for you nice and interesting blog.
My blog is http://nonsmetteremaidicercare.blogspot.it/
if you want to see me I’ll be happy
vittoria

Liebe Melanie, als erste möchte ich sagen das deine Macarons perfekt aussehen und ich habe wirklich großen Respekt vor deinen vielen Versuchen… Ich hätte wahrscheinlich nach dem ersten aufgegeben. Aber du hast gezeigt das man das nicht tun sollte. Habe schon länger vor welche zu machen und habe mir das Rezept von Lorraine Pascal unter die Lupe genommen, aber hab noch immer keinen Mut es auszuprobieren… Werde mir alles genau noch mal anschauen und viele deiner Hinweise zu Herzen nehmen und bald einen Versuch wagen…

Danke für den ausführlichen Bericht.

Liebste Grüße,

Edina.

Wow, echt tolle Erklärung. ich habe schon einige mal Macarons gebacken, sie sind jedesmal wundervoll geworden, ABER: ich benutze auch so eine Macaron Silikon Matte (extra für diese geeignet) aber ich bekomme die Macarons nicht mehr von der Matte weg. Auch wenn ich sie 2 stunden abkühlen lasse, sie kleben daran und gehen kaputt, wenn ich sie lösen möchte. Irgendeinen Tipp? Wie hast du das gemacht??
Ich freue mich jedesmal, wie schön sie aus dem backofen kommen, aber danach zerstöre ich mindestens die Hälfte, weil sie so kleben..
Hier kannst du das sehen: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=439039642832472&set=a.439039636165806.99561.437713719631731&type=1&theater

Bitte bitte Antworte, das würde mir so helfen!

Hallo Sofie, ich weiß nicht ob du noch Hilfe brauchst, aber ich hab einen Tipp: Ich mache Macarons nicht mit der Silikon-Matte sondern mit normalem Backpapier (mit kleinen Teig-Tupfern die Ecken am BAckblech festkleben, dass sich das Papier nicht wellt). Jedenfalls wird nach dem Backen das Papier vom Blech gezogen und das Blech leicht angefeuchtet (feuchtes Tuch, Sprühflasche). Anschließend das Papier mit den Macarons wieder auf das Blech ziehen und auskühlen lassen. Durch die Feuchtigkeit lösen sich die Macarons perfekt vom Backpapier ab.
Gutes Gelingen. Katharina

das lustige ist noch, dass ich weder das eiweiss früher rausgestellt habe, noch es genau abgemessen habe. Es hat einfach so vielemale perfekt geklappt. Ich verzweifle dann, wenn schon alles fertig ist! Super deprimierend! :))

HI liebe Sophie !

ich hab mir deine angesehen.. Oje.. ich kann verstehen, dass du total gefrustet bist ! Die Macarons sehen super aus , und wenn sie sich dann nicht von der Matte lösen lassen, war die ganze Arbeit umsonst !
Ich kann dir da aber leider keinen brauchbaren Tipp geben, denn bei mir hat das ohne irgendwelche Extras funktioniert.
Vielleicht ist es die Beschaffenheit der Matte die ausschlaggebend ist ?
Du könntest es probieren mit einem Ölspray eine hauchdünne Schicht aus weiterer Entfernung auf die Matte zu sprühen? Das wär eine Möglichkeit, hab aber auch keine Erfahrung ob das funktioniert oder ob das überhaupt empfehlenswert wäre ( für’s sichere Aufgehen der Macarons )
Tut mir leid, dass ich dir da nicht weiterhelfen konnte.

Ganz liebe Grüße, Melanie
PS: Ansonsten probier es einfach mal mit gewöhnlichem Backpapier, wo du die Kreise vorzeichnen kannst.

Hallo :-)

jessas!!!!! *lach* das ist nix für mi *gg*

aber deine gelungenen schauen superlecker aus!!!!!!
die werden sicher seeeeeehr genossen, gell :-)

glg aus dem weißen Bad Gams
Angelina

Danke für die vielen Tipps. Ich habe einmal gute Macarons hin bekommen. Danach nie wieder. Leider weiß ich nicht, was ich anders gemacht habe. Ich gehe gleich mal Eier trennen, damit ich am Wochenende noch mal testen kann.

Lieben Gruß, Anja

Hallo, ich habe ja schon gelesen, dass macarons schwierig zu backen sind, aber wenn ich deine Ausführungen so lese, vergeht mir eigentlich die Lust, mich daran auszuprobieren. Dir danke ich aber für deine Mühe und toll sieht dein Endergebnis schon aus! LG Daniela

Liebe Melanie,
HAAAAAAAMMMMMMEEER! Deine Macarons sind ja eine Augenweide geworden! Ich glaube, es ist viel zu schade zum Essen. ;-)) Tausend Dank für Deinen Tip! Ich habe mittlerweile 3 Macarons Backbücher gesammelt und möchte es schon lange probieren. Ich habe allerdings davor Angst, dass es mir nicht gelingen wird. ;-) Ich glaube, man muß wirklich sehr viel Geduld haben, die ich allerdings nicht habe. Trotzdem will ich irgendwann versuchen. ;-)
Glückwunsch zu Deinen hübschen Macarons!
Liebe Grüße,
Lucia

Herrlich deine Beschreibung, das liest sich wie ein Krimi :-) Ich verwende das selbe Rezept und die gelingen immer. Bezüglich der Zutaten gebe ich dir absolut recht ! Danach ist es wirkilch keine Hexerei :-) . Da hat man Lust wieder welche zu machen , hier siehst du meine Versuche (ital. und franz.) http://clausathings.blogspot.co.at/search/label/Makronen und da musste ich lachen die Cups von Sandra *gggg*
dein Bilder werden immer besser du hast ein super händchen !!!

glg, Claudia

uff, da muss man aber viel beachten!
ich wollte bald auch mal welche machen, aber die sind ja ganz schön umständlich zu machen.
Dafür brauch ich Zeit :)

Ich bin beeindruckt!
In der Küche hört leider meist mein “Ich-will-das-perfekt-können-Wollen” auf.
Schöne Bilder!

Liebe Grüße

Herzlichen Glückwunsch zu den super schönen Macarons!
Ich habe bisher noch nie welche gegessen, daher weiß ich gar nicht was mir entgeht :-)
LG Heike

Oh liebe Melanie, Deine Macarons sehen soooo lecker aus! Ich bewundere Dich für Dein Durchhaltevermögen… das hab ich eigentlich nur beim Nähen ;-)
Ich glaube also, ich werde mich auch weiterhin am Anblick “fremder” Macarons erfreuen!
Allerliebste Grüße, Claudia

Ha, danke. Ich hab letztes JAhr ein einziges Mal auf Anhieb tolle Macarons hinbekommen. Alle weiteren Versuche sind fehlgeschlagen. Auch heuer sind sie wieder misslungen. Ich werd#s wieder versuchen dank dir!
Lieben Gruß
Dania

DU bist ein wahnsinn! ich hätt nach dem ersten versuch schon alles geschmissen! sie sehen allesamt genial aus …. vor allem die gelben :)

machst du mir die, wenn ich dich besuchen komm ;)
oder du mich?! ;)

aber wir reden ja nur davon, gel?! :-P

Nora

Wow. Danke für die vielen tollen Tipps. Ich wusste ja gar nicht, dass das so kompliziert ist!!! Die sehen ja super aus! Ich glaub, die Geduld und Nerven hab ich nicht!
LG
Tinka

Die am Ende sehen echt perfekt aus, da bekomm ich gleich wieder Appettit darauf :) Muss ich auch mal ausprobieren!

Richtig schöner Beitrag – aber schade um die ganzen weggeworfenen Versuche. Habe auch die Backmatte und am Wochenende soll sie endlich eingeweiht werden. Dank Dir bin ich hoffentlich ganz gut gerüstet =D

Deine letzten sehen wirklich sehr sehr sehr gut aus – die Mühe hat sich gelohnt!

Liebste Grüße
die Sarah

Schlussendlich sind sie aber wunderschön geworden! Ich hab auch schon versucht Maccarons zu backen…Und oh ja, sie sind wahre Diven! Meine wurden leider nicht schön genug als dass sie ein Foto wert waren…aber ich versuchs bestimmt wieder und nehme mir an deiner Engelsgeduld ein Vorbild :-)
Liebe Grüässli
valeria

Wow 0.o … Als jemand, der tatsächlich noch nie Macarons versucht hat, frage ich mich ein wenig, ob sie diesen Aufwand wert sind! Aber wunderhübsch sehen sie schon aus, und es ist gut, zu hören, dass auch bei anderen nicht alles auf Anhieb klappt ^^.

Liebe Grüße,
Mareike

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